Die Lead-Generierung in der Personalbeschaffung ist aus mehreren Gründen wichtig. Sie ermöglicht es Ihnen, Ihren eigenen Talentpool aufzubauen, Ihre offenen Stellen schneller zu besetzen, passive Kandidaten zu erreichen, Beziehungen aufzubauen und Ihre Arbeitgebermarke zu stärken.
Und jetzt fragen Sie sich vielleicht, wie Sie anfangen sollen. Wir verstehen das. Deshalb geben wir Ihnen einen Schritt-für-Schritt-Plan zur Integration der Lead-Generierung in Ihre Rekrutierungsstrategie. Um mit Ihren potenziellen Kandidaten in Kontakt zu treten. Damit Sie frühzeitig in den Blickpunkt rücken, am besten noch bevor diese nach einer neuen Stelle suchen.
Lead-Generierung in der Personalbeschaffung: Schritt für Schritt
1. Definieren Sie Ihre Ziele: Was wollen Sie mit Ihrer Lead-Generierung erreichen? Denken Sie an die Anzahl der Leads, ihre Qualität und die Geschwindigkeit, mit der Sie freie Stellen besetzen.
2. Definieren Sie Ihre Zielgruppe: Es mag wie ein Klischee klingen, aber alles beginnt mit einer klaren Vorstellung davon, wen Sie erreichen wollen. Was charakterisiert Ihre potenziellen Kandidaten? Was sind ihre Bedürfnisse, Interessen und ihr beruflicher Hintergrund? Diese Erkenntnisse erhöhen die Relevanz und damit die Wirksamkeit Ihrer Bemühungen zur Lead-Generierung.
3. Entwickeln Sie eine Kampagne und erstellen Sie relevante Inhalte: Es ist wichtig, aussagekräftige Inhalte zu entwickeln. Es ist Ihr X-Faktor, der Anziehungskraft erzeugt. Was hebt Sie von anderen ab? Verfassen Sie eine Botschaft, die auffällt und berührt. Achten Sie auch darauf, dass Ihre Heimarbeits-Website nahtlos mit Ihrer Kampagne verbunden ist.
4. Personalisierung auf der Grundlage der Kandidatenreise: Durch das Sammeln und Analysieren von Daten über potenzielle Kandidaten können Sie Ihre Kampagnen auf deren spezifische Bedürfnisse und Interessen abstimmen. So bleiben Sie in jeder Phase der Suche im Bilde.
5. Implementieren Sie und fangen Sie klein an: Wählen Sie zunächst eine Form der Lead-Generierung und konzentrieren Sie sich auf diese, z. B. die Implementierung eines WhatsApp-Pop-ups. Es gibt zahlreiche Tools (u.a. MrWork Leads), mit denen Sie dies niederschwellig umsetzen können. Nehmen Sie sich die Zeit, es richtig einzurichten, sowohl die Technologie als auch das Follow-up innerhalb der Organisation. Erfahrungen austauschen. Laufen Sie nicht zu schnell. Denn ein guter Anfang...? Genau.
6. Machen Sie den Kontakt einfach: Hier gibt es viel zu gewinnen. In der Regel bewirbt sich nur 1 %, aber wenn Sie es einfacher machen, zuerst eine Frage zu stellen, können Sie mit bis zu 5-10 % mehr in Kontakt kommen! Und das ist wichtig, denn viele Bewerber wollen sich gar nicht mehr bewerben. Zumindest nicht auf die traditionelle Art und Weise, mit einem langen Anschreiben und vielen Vorstellungsgesprächen. Sie wollen also nicht, dass das der Engpass ist, und machen es so einfach wie möglich, mit ihnen in Kontakt zu treten. Nehmen wir zum Beispiel:
- Kontaktformulare auf Ihrer Website, damit die Besucher ihre Daten dort hinterlassen, anstatt ein Anschreiben zu verfassen und einen Lebenslauf zu schicken.
- WhatsApp-Pop-ups auf Ihrer Website, denn das ist doch viel einfacher als ein Anruf, oder?
- Anzeigen, in denen die Besucher ihre Daten sofort hinterlassen können, denn der Weg zur Website ist manchmal nur ein Klick zu weit.
Er zeigt, dass Sie mit kleinen Optimierungen einen großen Unterschied machen können. Wie wäre es, wenn Sie mit mehr Besuchern sprechen könnten? Und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen? Oder sogar die Chance zu bekommen, Einwände zu beseitigen? Das ist eine Win-Win-Situation!
7. Messen und optimieren: Natürlich sollten Sie Ihre Kampagnen so einrichten, dass sie messbar sind. Nehmen Sie sich die Zeit, um zu analysieren, was der Ansatz für Sie bewirkt. Gibt es jetzt mehr Kontaktmomente? Bekommen Sie oft die gleichen Fragen gestellt? Können Sie Einwände von Besuchern vielleicht noch schneller ausräumen? Übersetzen Sie Ihre Analysen in Erkenntnisse, mit denen Sie Ihre Kampagnen erneut optimieren können. So schließt sich der Kreis.
8. Erweiterung und Einsatz weiterer Technologien: Läuft alles wie am Schnürchen und Sie ernten die ersten Früchte? Dann ist es an der Zeit, den Umfang zu erweitern. Zum Beispiel, indem Sie Kontaktformulare und/oder Kanäle hinzufügen. Durch die schrittweise Erweiterung kommen Sie mit mehr Besuchern in Kontakt und weniger verschwinden in der Anonymität.
Der wichtigste Tipp für den Einstieg in die Leadgenerierung in der Personalbeschaffung?
Die Integration der Lead-Generierung in Ihre Rekrutierungsstrategie muss nicht überwältigend sein; fangen Sie klein an, um effektive Ergebnisse zu erzielen. Konzentrieren Sie sich zum Beispiel auf ein einziges Tool wie ein WhatsApp-Pop-up und sorgen Sie für eine sorgfältige Einrichtung und Nachbereitung. Nutzen Sie automatische Antworten, um die Erwartungen zu steuern und die Arbeitsbelastung zu verringern, z. B. eine automatische Nachricht, dass Sie werktags innerhalb von 24 Stunden antworten werden. Wenn Sie sich auf ein einziges Medium beschränken und die Technologie intelligent nutzen, z. B. durch die Zentralisierung aller WhatsApp-Nachrichten, benötigen Sie für die Verwaltung von Leads nur 20 Minuten pro Tag.
Dieser Ansatz ist nicht nur effizient und gut organisiert, sondern ermöglicht es Ihnen auch, mehrere Kandidaten gleichzeitig anzusprechen! Wie hört sich das an? Lesen Sie unser komplettes Handbuch (in Kürze) über Lead-Generierung in der Personalbeschaffung und beginnen Sie noch heute, Ihre Personalbeschaffungsstrategie zu optimieren
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