Aufnahme! Action! Und teilen! Wir sind von Stories umgeben. Snapchat, Instagram, Facebook, Whatsapp... Kurzfilme tauchen auf jeder Plattform auf. Videos, die es jedem ermöglichen, schnell eine kreative, lustige oder informative Botschaft zu teilen. Und das aus gutem Grund. Denn der Erfolg von Geschichten ist enorm. Auch für die soziale Rekrutierung.

Da Stories derzeit äußerst beliebt sind, tauchen immer häufiger Werbeanzeigen auf. Instagram hat sie schon seit längerem integriert, und nun hat WhatsApp kürzlich bekannt gegeben, dass auch in seinen Stories Werbung erscheinen wird. Die Möglichkeiten nehmen zu und die Nutzung wächst weiter. Eine wichtige Frage ist natürlich: Was können Stories für deine Social-Recruitment-Strategie bedeuten?

Ein Blick hinter die Kulissen

In unserem Blogbeitrag über Videoinhalte haben wir bereits den neuesten Trend angesprochen: Inhalte müssen kurz, kürzer, am kürzesten sein. Denn auch die Aufmerksamkeitsspanne der Zielgruppe wird immer kürzer, kürzer, am kürzesten. Stories sind daher eine logische Weiterentwicklung. Sie sind nicht nur schnell, sondern vermitteln auch den Eindruck von Authentizität – gerade weil sie im Handumdrehen erstellt sind. Natürlich erstellen große Marken und Unternehmen ihre Stories nicht im Handumdrehen, und sie sind Teil einer ganzen Strategie, doch sie strahlen dennoch eine gewisse (halb-)authentische Note aus. Und wenn wir das Employer Branding betrachten, ist genau das der große Vorteil, den man mit Stories erzielen kann. Nichts funktioniert im Employer Branding besser, als einen Blick hinter die Kulissen Ihrer Organisation zu gewähren. So lassen Sie Ihre Zielgruppe die Identität ihres zukünftigen Arbeitgebers erst wirklich kennenlernen.

Mehr Traffic!

Bei der Betrachtung unserer jüngsten Kampagnen zeigt sich ein deutlicher Unterschied darin, wie ein Bewerber auf einen Beitrag in einer Timeline und auf eine Story reagiert. Videos in einer Story werden weniger lange angesehen als eine Timeline-Variante. Das hört sich nicht gut an. Aber ist es wirklich so schlimm? Nein, es erfordert nur den richtigen Ansatz. Denn wenn man eine Story gut gestaltet (sprich: eine klare Botschaft als Einstieg und eine einprägsame Handlungsaufforderung), ist das Ergebnis verblüffend: Bei mehreren Kunden sehen wir, dass die Website von einer Story doppelt so oft besucht wird wie von einem Timeline-Post. Das ist die Mühe eindeutig wert.

Her mit den Tools

Wir befinden uns noch in der Anfangsphase von Stories. Schon jetzt stellen wir fest, dass allein über Instagram-Stories bis zu 30 % der Zielgruppe erreicht werden. Wir gehen davon aus, dass dieser Anteil nur noch wachsen wird. Denn das Konzept 'Story' entwickelt sich noch stark weiter. Die sozialen Netzwerke stellen immer mehr Tools zur Verfügung, um eine Story besser zu gestalten, zu optimieren und zu überwachen. Natürlich wird damit auch die Nutzung zunehmen. Und mit der Einführung von Anzeigen werden die Möglichkeiten weiter zunehmen. Es ist klar: Geschichten werden bei der sozialen Rekrutierung eine noch wichtigere Rolle spielen. Für die Stärkung der Arbeitgebermarke, den Aufbau Ihrer Rekrutierungspipeline und die Differenzierung der Candidate Journey ist dieses Medium schon jetzt unverzichtbar.

Möchten Sie wissen, wie Sie Geschichten für Ihre Social-Recruiting-Strategie nutzen können? Hinterlassen Sie unten Ihre Kontaktdaten und wir erzählen Ihnen gerne mehr!

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